
Mein Sofortprogramm für die Politik
Zehn konkrete, terminierte Maßnahmen als Ergänzung zum Grundsatzprogramm: Steuerkurswechsel, radikaler Staatsrückbau, ein Pilotversuch für Klarland – mein Konzept für ein einfaches, steuerfinanziertes Sozialsystem statt Beitragschaos –, Bildungsgutscheine, Wehrpflicht und mehr. Mein persönlicher Beitrag zur politischen Debatte.

Dreizehn Grundsätze für eine Politik, die Freiheit, Verantwortung und Wohlstand zusammendenkt.
Wirtschaftlich liberal, sozial einfach, migrationspolitisch geordnet: ein persönliches Grundsatzprogramm in dreizehn Punkten – von einem neuen Sozialmodell (Klarland) bis zu einer wehrhaften Demokratie. Kein Parteiprogramm, sondern mein Beitrag zur politischen Debatte

Wenn VW das kann – warum nicht auch unser Land?
Die Wirtschaft steht unter Druck, während unser Staat immer größer und teurer wird. Volkswagen reagiert auf eine veränderte Realität mit weniger Komplexität, schlankeren Strukturen und drastischem Personalabbau. Wenn ein Konzern dieser Größenordnung seine Strukturen grundsätzlich hinterfragen kann – warum nicht auch unser Land? Es ist Zeit für eine echte Staatsreform.

Kriegstüchtig oder blauäugig? Was das Baltikum uns über deutsche Sicherheitspolitik lehrt
Drei Tage Vilnius, eine Handvoll außergewöhnlicher Persönlichkeiten – und viele Denkanstöße darüber, wie weit Deutschland bei der Bedrohungswahrnehmung wirklich ist und was daraus folgen müsste. Dreizehn Punkte, warum Geopolitik kein Nischenthema für Fachpolitiker ist, sondern ein Thema, das die FDP selbstbewusst besetzen sollte.

Katherina Reiche beim Hauptstadtbriefing: Die Analyse stimmt. Jetzt braucht Deutschland Tempo.
Beim Hauptstadtbriefing auf der Pioneer Two erlebte ich Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche als klar, pragmatisch und wirtschaftsnah. Ihre Aussagen zu Wachstum, Mittelstand, China, Freihandel und Wettbewerbsfähigkeit treffen viele Herausforderungen, die Unternehmen täglich spüren. Eine Einordnung aus Sicht des Hauptstadtbüros German Mittelstand.

Großzügig auf fremde Kosten – wie der Staat Unternehmen zur Zahlstelle macht
Die 1.000-Euro-Prämie gilt als Entlastung – tatsächlich zahlt der Staat nichts, sondern setzt Erwartungen, die Unternehmen erfüllen sollen. Aus Freiwilligkeit wird Druck, aus Politik ein Problem in den Betrieben. Viele gehen leer aus – der Eindruck von Entlastung bleibt trotzdem. Mit fremder Kohle lässt sich gut großzügig sein.